Covid-19, Dein Welpe in Zeiten wie diesen:

Auch beim Thema Welpen gibt Corona aktuell den Ton an!

 

Seit Ausbruch der Corona- Pandemie steigt die Nachfrage nach Welpen- Hunden generell- explorativ.

Homeoffice macht es möglich und Social Distancing macht den Wunsch nach einem Sozialpartner groß.

 

Zieht ein Welpe bei uns ein, stellt sich spätestens jetzt für die Meisten die Frage nach einer guten Welpenschule (- gruppe, oder -stunde), denn eins ist klar: nie wieder wird es so einfach, dem neuen Familienmitglied die Regeln des Zusammenlebenss zu vermitteln.

Nun fehlt derzeit die Möglichkeit eine Welpengruppe zu besuchen, da auch für uns Hundeschulen in Ba-Wü, die Regelung gilt: nur ein weiterer Haushalt! Somit sind auch Welpenspiel und Welpenunterrichtsgruppen raus! Zwar lernen Hunde lebenslang, aber in der Welpenzeit, explizit in der "Sozialisierungsphase" ( etwa von der 4. bis zur 12. Lebenswoche), geschieht dies besonders intensiv und nachhaltig. Der Grundstock für das gesamte spätere Verhalten wird in dieser Zeit gelegt. Was der Welpe in sensiblen Phasen (kennen-)lernt, oder nicht, ist schließlich wichtig für das gesamte restliche Hundeleben. Das ist Fakt und unbestreitbar.

 

Keine Frage: eine gut geführte Welpengruppe ist wichtig für die Entwicklung.

Der Welpe kann sich in einer gut geführten Welpengruppe in innerartlicher Kommunikation üben, sprich "Fremdsprachen" lernen und entwickelt seine individuelle Persönlichkeit weiter. So wichtig dies ist, noch viel wichtiger ist, das der Welpe lernt:

  • wer ihn durch`s Leben führt!
  • wo er Sicherheit findet
  • an wen er sich orientieren soll, kann, muss
  • das sollte immer sein Mensch sein.

Das Zauberwort heißt Social- Support = Soziale Unterstützung!

  • wir sollten immer für unseren Welpen da sein, v.a. in Situationen, in denen (vielleicht) viel und/oder für den Welpen Neues passiert.
  • selbstverständlich sollte der Welpe auch Sozialverhalten lernen und sich üben können. Auch wenn eine Welpengruppe dazu gut wäre, muss dies nicht zwangsweise immer hier passieren.
  • der Sozialkontakt zu gleichaltrigen Hundekumpeln ist wichtig, aber nicht alles.

In Zeiten, in denen Welpen dieser Sozialkontakt nicht geboten werden kann , bleibt umso mehr Raum sich auf die anderen wichtigen Dingen zu konzentrieren.

  • einen Welpen auf das zukünftige Leben mit uns vorzubereiten ist eine vielseitige Aufgabe,
  • vieles davon kann ich unabhängig von einer Welpengruppe machen.
  • Dabei kann ein Hundetrainer helfen. Welpen sollten / dürfen ja auch mal erwachsenen Hunde kennenlernen.
  • Zu zweit spazieren gehen mit einem anderen Welpen- /Hundebesitzer ist auch  erlaubt. Eine kleine Runde mit ausreichend Abstand zwischen den Menschen, kurzem Freilauf für die Hunde ...warum nicht?

Sinnvoll dabei ist natürlich eine kompetente Unterstützung.

Ich freue mich sehr darauf, wenn ich Euch dabei begleiten darf.

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